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Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives

Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika.

WOLFGANG WODARG, 2. Mai 2020

Quelle:  https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives

Bevor ich meine Recherchen zu diesen mich sehr beunruhigenden Befunden schildere, zunächst ein paar Worte zur Einschätzung der Corona-Krise, zur Verlässlichkeit des SARS-CoV-2 PCR-Tests sowie zur allgegenwärtigen Angst und dazu, wie diese politisch benutzt wird.

Bei meinen Untersuchungen zu den Ereignissen nach Wuhan, welche die Welt seit Anfang 2020 völlig verändert haben, bin ich mir schnell sicher gewesen, dass wir zwar eine neue Coronavirus-Variante erleben, dass diese sich angesichts der deutschen Daten zur Mortalität (Sterblichkeit) und Morbidität (Krankheitshäufigkeit) allerdings nicht wesentlich von dem unterscheidet, was in den vergangenen Jahren beobachtet wurde oder hätte beobachtet werden können.

Coronaviren standen bisher weltweit nicht im Mittelpunkt epidemiologischer Beobachtung, da sie, außer kurzfristig in China (SARS 2002/2003) und in den arabischen Ländern (MERS ab 2012), nicht wesentlich zu den globalisierten virusbedingten saisonalen Atemwegserkrankungen beitrugen. Auch gab es gegen sie keine jährlich neu kombinierbaren Impfstoffe, wie sie gegen Influenza verkauft werden.

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Nein, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, oder doch?

Es ist immer anders, wenn man denkt!

“Die Maschinen greifen die Menschen an”, Peter Weiss, 1935, Öl auf Holz

Es ist schon erstaunlich mit anzusehen, wie ehemals kritische Stimmen ‒ also die ehemaligen Freunde des offenen, kritischen Diskurses, gar der Diskurs-Ethik ‒ sich unter dem Meinungsdiktat der Mainstreammedien von taz über Spiegel bis zur Welt einreihen in die angeblich einheitliche Meinung der Vernünftigen und Verantwortungsvollen. All jene, die Fragen stellen, sind irrational und verantwortungslos, weshalb die Reihen fest zu schließen sind, um gegen die sogenannten Verschwörungstheoretiker vorzugehen.

Verschwörungstheoretiker ist die verbale Keule, die jeder, der eine unliebsame Opposition zum gleichgeschalteten Mainstream darstellt, über der Kopf gezogen bekommt. Da reicht es schon, wenn man auf der “falschen” Plattform publiziert! Aber mal ehrlich Freunde, wo soll man denn publizieren, wenn einem der Zugang zu den öffentlich-rechtlichen Plattformen verwehrt wird? Provokant gefragt: Sind wir denn schon wieder so weit, dass eine ” Reichsschrifttumskammer ” bestimmt, wer publizieren darf und wer nicht? Ist es denn verwunderlich, dass sich kritische Stimmen eine Plattform, wie “Radio London” suchen?

„Der seit 70 Jahren einmalige Shutdown, zu dem das Infektionsschutzgesetz ausdrücklich nicht berechtigt, verletzt in gravierender Weise das verfassungsrechtliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit und die verfassungsrechtliche Pflicht des Staates zum Schutze der Freiheitsrechte und der Gesundheit der Bürger. Dieses Regierungshandeln zerstört sämtliche Prinzipien unserer Verfassung und unseres Rechtsstaats, den wir noch vor wenigen Monaten mit dem 70-jährigen Bestehen des Grundgesetzes so stolz gefeiert haben.“ (Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht)

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