Mensonen – Gedanken zur geistigen Welt

Notwendige Vorbemerkungen:

Mensonen sind ein Postulat, lassen sich aufgrund ihrer Wirkungen nur erahnen, nicht direkt nachweisen und können, so wie bisher auch in ähnlichen Bereichen üblich, die über die energetisch-materielle Welt hinausweisen, durch Experimente und deren statistischen Auswertungen zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit kommen.

Mensonen sind ein Transformationsmodell, das ohne energetisch-materielle Trägerschicht auskommt. Wir haben uns daran gewöhnt, dass dies unmöglich ist, obwohl wir nach dem physikalischen Standardmodell keinerlei Möglichkeiten besitzen, auf direktem Weg diese Informationsschichten zu erforschen, uns bleibt nur die Möglichkeit auf indirektem Weg diese Welten zu erforschen. Aber was wären wir ohne Möglichkeiten.

Personen, die in der Menschheitsgeschichte große Erfindungen zum Wohle der Menschheit gemacht haben, haben nicht nur über jeweils gegenwärtige Fakten nachgedacht, sondern sind über das aktuell mit der Vernunft klar Benennbare immer weit hinausgegangen, so haben sie das Neue in die Welt gebracht, das Mögliche wirklich werden lassen. Ihre Motivation waren die Möglichkeitswelten nicht die vielfältig ideologisch korrumpierten Sichtweisen auf die Wirklichkeit.

Diese Vorbemerkung sollte eigentlich genügen, um über Mensonen und der aus ihnen entstehenden geistigen Welt nachzudenken. Wir denken nie über das Nichts nach, sondern wir denken über etwas nach, das aus dem Nichts entstanden ist und über den Umweg dieses etwas denken wir über das Nichts nach und seine Möglichkeiten. Fakten gehen Möglichkeiten und Entscheidungen voraus, unser Blick auf die Fakten ist keine Sackgasse sondern ein Tor zur Möglichkeitswelt.

Ausgehend von diesem Denkbild denken wir schon recht lange über Energie und Materie nach, sehr selten aber über das, was diesen beiden Konzepten vorausgeht, was sie zu dem hat werden lassen, was sie sind: Energie und Materie als Fakten. Mensonen – Gedanken zur geistigen Welt weiterlesen