Der Würfel Gottes und das Feinstoffliche

WuerfelWas hat eigentlich der Würfel Gottes mit den feinstofflichen Feldern zu tun. War Gott ein Softy, der es liebte, sich im leichten Säuseln des Windes zu erklären?

Aber was ist überhaupt der Würfel Gottes? Nun der Satz Einsteins, den er im Zusammenhang mit der Quantenphysik äußerte, daß Gott nicht würfelt, kann auch in einen noch weiteren Zusammenhang gebracht werden:

Unhinterfragt sind wir Heutigen nur noch von einem durch und durch materialistischen Denken bestimmt. Zweifellos akzeptiert jeder heute das wir aus Molekülen und noch weiter zurück in der Größenordnung aus Atomen bestehen.

ABER woraus bestehen denn Atome, also das was für uns kleine Billiardkugeln sind mit einem massereichen Kern und weniger massereichen Elektronen. Aber was ist denn dazwischen, also zwischen Kern und Hülle?

ANTWORT: NICHTS! Und schon sind wir beim Würfel.

Wenn Gott doch gewürfelt hat, dann mußte er nämlich nur einen einzigen massereichen Würfel werfen, um die gesamte Menschheit damals wie heute zu produzieren. Warum? Wenn wir aufgeblasenen Menschen nämlich mal aus uns sozusagen die Luft rauslassen würden, also nur noch die massetragenden Teile von uns da wären, dann würde die gesamte Weltbevölkerung – also rund 7 Milliarden Menschen – in einen Würfel passen. Darüber sollte man doch mal nachdenken, wenn nicht gar meditieren.

Und man sollte auch darüber nachdenken, was es für den wissenschaftlichen Nachweis feinstofflicher Felder bedeutet, wenn unsere ganze Wissenschaft von unserer quantifizierenden Haudraufmentalität gekennzeichnet ist und wir aus solchen Grundüberzeugungen heraus bestenfalls Teilchenbeschleuniger – wie in Cern – verfertigen, bei denen winzigste Teilchen mit Energien von ganzen Güterzügen aufeinander geschlossen werden. Niemand würde im erst jemals annehmen können, daß man auf diese Art, etwas über die Feinstruktur des Kosmos und seine feinstofflichen Felder erfahren kann.

Unsere ‘Entweder/Oder Denkweise’ unser ewiges ‘Schwarz-Weiß-Denken’ macht auch vor wissenschaftlichen Grundüberlegungen nicht halt, auch wenn es hier alles deutlich komplexer und ergebnisoffener zugehen sollte als in unseren alltäglichen Denken! Bisher gehen wir in der Wissenschaft immer davon aus, daß etwas entweder grobstofflich, also deutlich massetragend ist, oder aber nichts ist, als nur ein Vakuum sein kann. Wieso? Sollten wir nicht auch endlich einmal die Hypothese einer feinstofflichen Zwischenwelt soweit akzeptieren, daß wir sie für ernsthafte, nicht rufschädigende wissenschaftliche Untersuchungen heranziehen?

Wer logisch denkt, kommt am intermittierenden 5. Feld nicht vorbei und ehrlich gesagt kommt es auch immer wieder auf die Tagesordnung, weil es immer wieder Menschen gibt, die das 5 Feld genauso wahrnehmen können wie die Gravitation und die sich vom allgemeinen Geschwätz, daß diese Überlegungen alle nur Esophantasien sein, nicht beirren lassen.

Schon sind wir wieder beim Würfel, bisher geht die Wissenschaft allgemein von einem Nichts, einem Vakuum zwischen Atomkern und Elektronen aus, wenn wir aber von einem alles durchdringenden und mit allem trotzdem schwach wechselwirkenden 5. Feld ausgehen, bildlich kann man es sich vielleicht so vorstellen, wie es bei Neutrinos funktioniert, dann fragt man sich natürlich, ist das Nichts wirklich ein Nichts oder ist es doch eher feinstofflich?

Später mehr in diesem Theater…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.